Die Spur des Geldes

Europa  Finanzmittel für Osteuropa soll es künftig nur noch geben, wenn sich die Regierungen an Recht und Gesetz halten. Die Spaltung der EU droht sich zu vertiefen.

Kon­tra­hen­ten Mer­kel, Mo­ra­wi­ecki: Soll Brüs­sel den Haus­halt nut­zen, um wi­der­spens­ti­ge EU-Mit­glie­der zu dis­zi­pli­nie­ren?

Gün­ther Oet­tin­ger be­tritt den Sejm, das pol­ni­sche Par­la­ment, Dut­zen­de Ka­me­ras schie­ben sich ihm ent­ge­gen. Ob er »bei den Re­gio­nal­för­der­mit­teln« et­was än­dern wol­le, ruft ein Jour­na­list auf Deutsch. Die Fra­ge ist sper­rig, doch egal, was Oet­tin­ger dar­auf ant­wor­tet, in Po­len wird das auf je­den Fall zu hei­ßen News. Es geht dar­um, ob die Mil­li­ar­den aus EU-För­der­töp­fen künf­tig nur noch aus­ge­zahlt wer­den sol­len, wenn Po­len sich an rechts­staat­li­che Grund­sät­ze hält. Es ist die Fra­ge, die Oet­tin­ger am Mon­tag bei je­dem Ter­min be­glei­tet.

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