Seine letzten Tage

Religion  Es ist ein Krimi von historischem Ausmaß: Was passierte wirklich um den 7. April des Jahres 30, als in Jerusalem angeblich der Gottessohn hingerichtet wurde? Mit modernsten Geräten werten Forscher Indizien aus – ihre Erkenntnisse können Skeptikern kaum gefallen.

Kreuz­weg-Dar­stel­lung in Je­ru­sa­lem: Su­che nach den wah­ren Er­eig­nis­sen hin­ter den Ge­schich­ten

Die Frau ist In­ge­nieu­rin, welt­er­fah­ren, sehr ge­las­sen, und sie soll­te ei­gent­lich nur eine ma­ro­de Ka­pel­le vor dem Ein­sturz be­wah­ren. An­to­nia Mo­ro­pou­lou sagt, sie habe nicht da­mit ge­rech­net, ne­ben­bei Hin­wei­se dar­auf zu fin­den, dass Tei­le der größ­ten Le­gen­de der Welt­ge­schich­te wahr sein müs­sen: der Le­gen­de von ei­nem Mann na­mens Je­sus, den 2,5 Mil­li­ar­den Chris­ten für den Sohn Got­tes hal­ten. Mo­ro­pou­lou sagt, sie habe es nicht ein­mal ge­ahnt – bis dann im ver­gan­ge­nen Jahr die Er­geb­nis­se ei­ner che­mi­schen Ana­ly­se ka­men.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 14/2018.