Schiffbruch

Schicksale  Constantin Naidin kommt nach Deutschland, um auf einer Werft zu arbeiten. Der Rumäne baut Kreuzfahrtschiffe, schuftet ohne Pause. Lange will er nicht wahrhaben, dass er ausgebeutet wird. Die Geschichte einer Enttäuschung.

Ar­bei­ter Nai­din am Ge­län­de der Mey­er-Werft in Pa­pen­burg: »Wie ein Ge­fan­ge­ner auf Aus­gang«

Sein Le­ben in Deutsch­land hat Con­stan­tin Nai­din in eine gel­be, ab­ge­grif­fe­ne Plas­tik­tü­te ge­packt. »Dan­ke für Ih­ren Ein­kauf«, steht auf Ru­mä­nisch dar­auf. Fünf­ein­halb Jah­re in ei­ner Tüte – Lohn­ab­rech­nun­gen, Kas­sen­zet­tel, Kon­to­aus­zü­ge. Und ein klei­nes sil­ber­nes No­tiz­buch.

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