Zurück auf Los

Finanzindustrie  Die Deutsche Bank zerlegt sich selbst, Aufsichtsratschef Paul Achleitner sucht einen Nachfolger für John Cryan. Als heißer Kandidat gilt jetzt ein Mann aus der Schweiz.

Die Deut­sche Bank, einst Dreh- und An­gel­punkt der deut­schen Wirt­schaft, ist ir­re­pa­ra­bel. Zu die­sem ver­nich­ten­den Ur­teil kam Stuart Gra­ham, ei­ner der re­nom­mier­tes­ten Ban­ken­ana­lys­ten, schon im ver­gan­ge­nen Herbst. Noch dras­ti­scher for­mu­lier­te es jetzt eine Deut­sche-Bank-Mit­ar­bei­te­rin: die für IT zu­stän­di­ge Vor­stands­frau Kim Ham­monds. Sie be­zeich­ne­te ih­ren Ar­beit­ge­ber vor rund 150 Füh­rungs­kräf­ten – also qua­si öf­fent­lich – als das »ka­put­tes­te Un­ter­neh­men«, in dem sie je be­schäf­tigt war.

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