Gelöscht

Sommermärchen Auf dem Laptop eines hohen DFB-Managers fanden Ermittler ein brisantes Dokument. Darin heißt es, die WM 2006 sei gekauft.

DFB-Funk­tio­när Schmidt (l.) mit Theo Zwan­zi­ger, Franz Be­cken­bau­er und Wolf­gang Niers­bach am 18. No­vem­ber 2005 in Frank­furt am Main: »Geld für das Ab­stim­mungs­ver­hal­ten«

Es ist nur ein ein­zi­ger Satz. Knapp zwei Zei­len in ei­nem di­cken Ak­ten­ord­ner der Staats­an­walt­schaft Frank­furt, die seit 2015 ge­gen drei ehe­ma­li­ge Funk­tio­nä­re des Deut­schen Fuß­ball-Bun­des im Zuge der Ver­ga­be der Welt­meis­ter­schaft 2006 er­mit­telt.

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