Der Giftangriff

Geheimdienste In der Kleinstadt Salisbury werden der Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter mit einer Chemiewaffe vergiftet – die Briten beschuldigen Russland. Die Affäre verschärft die Krise zwischen Ost und West.

Ein­satz­kraft in Schutz­an­zug in Sa­lis­bu­ry: Sze­nen wie in ei­nem Agen­ten­film

Das Haus von Wil Mir­sa­ja­now steht am Rand ei­nes Wal­des in der Nähe von Prin­ce­ton, ei­ner Uni­ver­si­täts­stadt im US-Bun­des­staat New Jer­sey. Es gibt kei­ne Klin­gel, nur ein Tor und da­hin­ter eine lan­ge Auf­fahrt, die zu ei­nem An­we­sen führt. Die Bäu­me sind noch mit Schnee be­deckt. Das Tor öff­net sich, und ein Mann mit ho­her Stirn und wei­ßen Haa­ren streckt die Hand zur Be­grü­ßung aus. Mir­sa­ja­now, der Gift­mi­scher.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2018.