»Wir nicken nicht alles ab«

SPIEGEL-Gespräch Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte, 51, warnt Deutsche und Franzosen vor Alleingängen bei der Reform der Währungsunion.

Pre­mier Rut­te: »Wir brau­chen kei­nen eu­ro­päi­schen Fi­nanz­mi­nis­ter«

SPIEGEL:Herr Mi­nis­ter­prä­si­dent, die Nie­der­lan­de ha­ben zu­letzt mit sie­ben an­de­ren EU-Län­dern ein Pa­pier ver­öf­fent­licht, in dem sie klar­ma­chen, dass sie bei den Re­for­men der Wirt­schafts- und Wäh­rungs­uni­on nicht vom Sta­bi­li­täts­kurs ab­wei­chen wol­len. Ha­ben Sie in Ber­lin nach­ge­fragt, ob Deutsch­land auch un­ter­schrei­ben woll­te?

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