Der gewiefte Kim

Analyse Donald Trump und Kim Jong Un planen ein historisches Gipfeltreffen. Der US-Präsident muss aufpassen, dass er nicht der Regie des nordkoreanischen Diktators anheimfällt.

von Wieland Wagner

Donald Trump ver­kün­de­te den ge­fühl­ten Tri­umph im Atom­streit mit Nord­ko­rea per Twit­ter. Über je­nes Me­di­um also, über das er Dik­ta­tor Kim Jong Un so oft und so wüst be­schimpft hat­te. »Gro­ße Fort­schrit­te« sei­en er­zielt wor­den, schrieb er, aber die Sank­tio­nen ge­gen­über Nord­ko­rea wür­den in Kraft blei­ben, »bis eine Ver­ein­ba­rung er­zielt ist«. Und dann der ent­schei­den­de Satz: »Ein Tref­fen wird ge­plant!«

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2018.