JONATHAN MEESE

Mit sei­nen ra­di­ka­len Ar­bei­ten ge­hört Jo­na­than Mee­se zu Deutsch­lands er­folg­reichs­ten Künst­lern. Die gro­ßen The­men, mit de­nen er sich aus­ein­an­der­setzt, schei­nen auch in Mee­ses ge­zeich­ne­ten In­ter­view-Ant­wor­ten auf: Hel­den­tum, Phi­lo­so­phie, Ri­chard Wag­ner, Trash-Kul­tur - und Mut­ter Bri­git­te, 88. Im Mai wird eine Vir­tu­al-Rea­li­ty-Pro­duk­ti­on von Mee­se im Ber­li­ner Gro­pi­us-Bau zu se­hen sein, Ti­tel: »Mut­ter und Sohn =Rea­li­tät trifft Kunst«. Im All­tag nutzt Mee­se, 48, neue Tech­no­lo­gi­en nur ein­ge­schränkt: »Ich be­nut­ze täg­lich mein iPad. Han­dy oder Smart­pho­ne be­sit­ze ich nicht.«

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