Ist das in Ordnung?

Der Journalist schätzt aufwendig gestaltete Notizbücher

Nils Mink­mar gibt Ant­wor­ten auf Fra­gen der Le­ser. Dis­kus­si­on auf www.spiegel.de

Als die ita­lie­ni­sche Un­ter­neh­me­rin Ma­ria Sebre­gon­di Ende der Neun­zi­ger­jah­re be­gann, tra­di­tio­nel­le No­tiz­bü­cher in neu­er Mach­art un­ter dem Na­men Mo­le­s­ki­ne zu ver­kau­fen, schien das so gar nicht in die Zeit zu pas­sen. Da­mals kam die di­gi­ta­le Wirt­schaft ge­ra­de in Schwung, und man pro­phe­zei­te das pa­pier­lo­se Büro. Als nach der ers­ten Bör­sen­eu­pho­rie aus der New Eco­no­my dann eine gute alte Kri­se ge­wor­den war, gab es die Mo­le­s­ki­ne-No­tiz­bü­cher zwar im­mer noch - aber plötz­lich wur­de ihr Preis als ab­schre­ckend hoch emp­fun­den. Und doch ha­ben sich die schwar­zen Hef­te durch­ge­setzt, es gibt un­ter­des­sen ei­ge­ne Lä­den da­für und eine kaum noch über­seh­ba­re Viel­falt an Far­ben, For­men und Mo­del­len.

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