Als die Syrer kamen

Buchkritik Wladimir Kaminer erkundet auf zauberhafte Art, wie sich Deutschland seit der Flüchtlingskrise verändert hat.

Das hilft doch schon mal in die­sen auf­ge­heiz­ten Zei­ten, in de­nen die Men­schen sich stän­dig Mei­nun­gen und Pa­ro­len auf den Kopf hau­en: mal durchs Land fah­ren. Hin­schau­en. Zu­hö­ren. Re­den. Mit of­fe­nem Herz und of­fe­nem Hirn. Wla­di­mir Ka­mi­ner, der freund­li­che, men­schen­klu­ge, hu­mor­vol­le Schrift­stel­ler, 1967 in Mos­kau ge­bo­ren, 1990 nach Ost­ber­lin ge­flo­hen, be­schreibt seit dem Jahr 2000 uns, un­ser Land, un­se­re Wär­me und Käl­te, un­se­re Lä­cher­lich­keit und Lie­bens­wür­dig­keit in im­mer neu­en Bü­chern.

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