»Kein Chef sollte herumschreien«

#MeToo Schauspielerin Catrin Striebeck über die Männermacht im Theater und im Filmgeschäft, Gebrüll im Probenraum und den Protest des Burgtheater-Ensembles gegen tyrannische Regisseure

Dar­stel­le­rin Strie­beck: »Schon Schau­spiel­schü­le­rin­nen ler­nen, dass es nö­tig ist, sich zu weh­ren«

Strie­beck, Jahr­gang 1966, ar­bei­tet seit drei Jahr­zehn­ten an gro­ßen deutsch­spra­chi­gen Thea­tern und ist ei­nem grö­ße­ren Pu­bli­kum be­kannt durch Film- und Fern­seh­rol­len, dar­un­ter Fa­tih Akins Ber­li­na­le-Sie­ger­film »Ge­gen die Wand«. Strie­beck ist in ei­ner Schau­spiel­erfa­mi­lie in Ham­burg auf­ge­wach­sen und ge­hör­te je­weils meh­re­re Jah­re zum En­sem­ble des Ham­bur­ger Schau­spiel­hau­ses und des Burg­thea­ters in Wien. Im Thea­ter hat sie un­ter an­de­rem mit den Re­gis­seu­ren René Pol­lesch, Jet­te Ste­ckel und Chris­toph Martha­ler ge­ar­bei­tet, im Kino ist sie vom 22. März an in Jo­sef Bier­bich­lers Ro­man­ver­fil­mung »Zwei Her­ren im An­zug« zu se­hen.

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