Mehr als ein Emoji

Die Wissenschaft beginnt, die Welt der Emotionen zu entschlüsseln – das könnte vielen Menschen helfen.

FROH 43 Mus­keln ma­chen den Un­ter­schied aus.

JE­DER STUHL im Thea­ter­saal ist be­setzt, die Schlan­ge der War­ten­den reicht bis auf den Geh­weg hin­aus. Hun­der­te Men­schen sit­zen sich paar­wei­se ge­gen­über und schau­en sich in die Au­gen, mi­nu­ten­lang, schwei­gend. Fast to­ta­le Stil­le, manch­mal ein La­chen, hin und wie­der ein lau­tes Seuf­zen, ei­ni­ge Au­gen wer­den wäss­rig vor Rüh­rung, man­che ver­ab­schie­den sich mit lan­gen Um­ar­mun­gen, ob­wohl sich hier nie­mand kennt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2018.