»Unfassbar schmerzhaft«

Finanzmärkte Als erste Landesbank wird die HSH Nordbank privatisiert. Vorstandschef Stefan Ermisch spricht über schlaflose Nächte, die neuen Eigentümer und die Zukunft des Konzerns.

HSH-Nord­bank-Chef Er­misch: »Wir sind erst am Be­ginn ei­ner span­nen­den Rei­se«

Noch vor ei­nem Jahr­zehnt war die HSH Nord­bank der größ­te Schiffs­fi­nan­zie­rer der Welt. In der Fi­nanz­kri­se von 2008 muss­te sie mit Steu­er­geld ge­ret­tet wer­den und tau­mel­te un­ter wech­seln­den Chefs von Skan­dal zu Skan­dal. Die EU-Kom­mis­si­on ord­ne­te we­gen der Staats­hil­fe die Pri­va­ti­sie­rung an. Seit Juni 2016 führt Er­misch, 52, die Bank und hat sie auf den Ver­kauf vor­be­rei­tet. Zu­vor ar­bei­te­te er un­ter an­de­rem im Vor­stand der Bay­ern­LB und der Hy­po­ver­eins­bank.

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