Alles, was recht ist

Investments Ein Pleitier, ein Insolvenzverwalter und eine diskrete Firma: Gewagte Privatgeschäfte von FDP-Vize Wolfgang Kubicki werfen Fragen auf.

Ge­schäfts­part­ner Schmid-Sin­dram, Ku­bi­cki 2007: »Kom­plex, der un­end­lich vie­le Ner­ven und vor al­lem Geld ge­kos­tet hat«

Der 18. Ok­to­ber 2017 hät­te für den frisch ge­wähl­ten Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Wolf­gang Ku­bi­cki kaum bes­ser be­gin­nen kön­nen. Die »Bild«-Zei­tung be­grüß­te den FDP-Vize an je­nem Mor­gen mit ei­ner ge­ra­de­zu lie­bes­trun­ke­nen Elo­ge. »Für mich sind Sie der cools­te, läs­sigs­te Po­li­ti­ker Deutsch­lands«, säu­sel­te »Bild«-Ko­lum­nist Franz Jo­sef Wag­ner. »Sie sind nicht an­ge­wie­sen auf Po­li­tik, Sie sind er­folg­rei­cher Rechts­an­walt.«

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