Danke, Donald

Essay Die Risse im transatlantischen Bündnis sind für Deutschland die Chance, erwachsen zu werden.
Von Klaus Brinkbäumer

I. Wenn Deut­sche über ihr Ver­hält­nis zu den USA schrei­ben oder dis­ku­tie­ren, wird es schnell emo­tio­nal: Glau­bens­fra­gen eben. Es gibt Ver­klä­rung und Dä­mo­ni­sie­rung, Ame­ri­ka­ro­man­tik und An­ti­ame­ri­ka­nis­mus. Die USA ha­ben Deutsch­land be­siegt und be­freit, sie wa­ren Freund und doch ganz schön bes­ser­wis­se­risch, na­tür­lich hat­ten sie Idea­le, aber sie wa­ren im­mer auch bru­tal im Durch­set­zen ei­ge­ner In­ter­es­sen.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2018.