»Wir leben in einer perversen Welt«

SPIEGEL-Streitgespräch Die Ökonomen Clemens Fuest und Heiner Flassbeck diskutieren über die Ursachen der Eurokrise, deutsches Lohndumping und die Zukunft der Währungsunion.

Fu­est (links) und Flass­beck

Als Nach­fol­ger des streit­ba­ren Öko­no­men Hans-Wer­ner Sinn lei­tet Cle­mens Fu­est , 49, seit 2016 das Münch­ner Ifo-In­sti­tut. Wie sein Vor­gän­ger sieht er sich als Ver­tre­ter der ordo­li­be­ra­len Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten. Sein Kon­tra­hent Hei­ner Flass­beck , 67, ist be­ken­nen­der Keyne­sia­ner. Der frü­he­re Staats­se­kre­tär im Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um (un­ter Os­kar La­fon­tai­ne) und Chef­öko­nom der UN-Or­ga­ni­sa­ti­on Unc­tad ist Au­tor und Her­aus­ge­ber des On­line­ma­ga­zins Ma­kro­skop.eu. So­eben er­schien sein Buch »Das Euro-De­sas­ter. Wie deut­sche Wirt­schafts­po­li­tik die Eu­ro­zo­ne in den Ab­grund treibt« (Wes­tend Ver­lag).

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