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Is­ra­el

Träume aus Stein und Glas

Donald Trumps Amtsantritt beflügelt die Rechte im Land, die jetzt den Siedlungsbau ausweiten will. Aber er bringt Premier Netanyahu auch in Schwierigkeiten.

Jü­di­sches Sied­lungs­haus im West­jor­dan­land: „Die Ära des pa­läs­ti­nen­si­schen Staa­tes ist vor­bei“

San­dfar­be­ne Wohn­blö­cke schmie­gen sich um ei­nen Hü­gel im Ost­je­ru­sa­le­mer Vier­tel Ra­mot. Han­g­ab­wärts liegt eine Bau­stel­le, ra­gen rote Krä­ne in den Him­mel. „Ein dy­na­mi­sches, jun­ges Vier­tel“, wirbt eine Im­mo­bi­li­en­fir­ma im In­ter­net. Gren­zen­lo­ser Kom­fort sei zu er­war­ten, Swim­ming­pools, ein atem­be­rau­ben­der Aus­blick, Kin­der­gär­ten, Syn­ago­gen und ein funk­tio­nie­ren­des Ge­mein­schafts­le­ben. Es sei „die bes­te neue Nach­bar­schaft in Je­ru­sa­lem“.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2017.