EZB-Zen­tra­le in Frank­furt am Main: Die No­ten­bank in die Pflicht neh­men

Angriff aus Washington

Eurozone Bei Krisen in der Währungsunion will der IWF künftig nur mitmachen, wenn sich die EZB seinen Anweisungen unterwirft. Die Europäer wehren sich.

Die Zu­kunft der Eu­ro­zo­ne sah Fi­nanz­mi­nis­ter Wolf­gang Schäu­b­le (CDU) mit ver­meint­li­cher Klar­sicht und Selbst­si­cher­heit vor­aus. Die nächs­te Kri­se der Wäh­rungs­uni­on müss­ten die Mit­glied­staa­ten wohl al­lein stem­men, pro­phe­zei­te er. Der In­ter­na­tio­na­le Wäh­rungs­fonds (IWF), in den Tur­bu­len­zen seit 2010 stets an der Sei­te der Part­ner­län­der, sei ein biss­chen »müde, den Eu­ro­pä­ern zu hel­fen«.

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