>

Leit­kul­tur

What's up, buddy?

Alexander Osang freut sich, dass in Berlin auch Englisch gesprochen wird.

Wie die Bun­des­kanz­le­rin mag ich gro­ße Hun­de nicht. Frü­her wech­sel­te ich die Stra­ßen­sei­te, wenn sich ein gro­ßer Hund nä­her­te, heu­te rede ich eng­lisch auf den Hund ein. Mei­ne Stan­dard­an­spra­che ist: Wha­t's up, bud­dy? Ein Psy­cho­lo­ge könn­te mir si­cher er­klä­ren, was da in mir vor­geht. Wahr­schein­lich schie­be ich die Fremd­spra­che zwi­schen mich und den Hund. Viel­leicht will ich den Hund auch als Welt­bür­ger be­ein­dru­cken.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 55/2017.