»Ich schäme mich«

SPIEGEL-Gespräch Italiens Torwartlegende Gianluigi Buffon über die Dramen mit den Deutschen und seinen tränenreichen Abschied

Ein ei­si­ger De­zem­ber­tag in Vi­no­vo, ei­nem von schnee­be­deck­ten Zwei- und Drei­tau­sen­dern über­rag­ten Vor­ort Tu­rins. Zum Ju­ven­tus-Trai­nings­cen­ter führt eine Al­lee, in der an je­den der fast drei Dut­zend Meis­ter­ti­tel des ita­lie­ni­schen Vor­zei­ge­klubs er­in­nert wird. In ei­nem hel­len Zweck­bau war­tet der be­rühm­tes­te Spie­ler in der Ge­schich­te die­ses Ver­eins:Gi­an­lu­i­gi »Gigi« Buf­fon, 39. Hell­brau­ner Na­del­strei­fen­an­zug, schwar­zer Rol­li, stahl­blaue Au­gen, Sechs­ta­ge­bart. Der Mann mit 175 Län­der­spie­len und mehr als tau­send Pflicht­par­ti­en war fünf­mal Welt­tor­hü­ter, am Abend zu­vor wur­de er von der »Gaz­zet­ta del­lo Sport« zum »Mann des Jah­res« ge­kürt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 52/2017.