Ethik für Anfänger

Analyse Indexfonds (ETF) werden selbst von Verbraucherschützern als Altersvorsorge empfohlen. Diese Geldanlage hat viele Vorteile – nachhaltig ist sie meist nicht.

von Anne Seith

D rei Buch­sta­ben be­geis­tern eine wach­sen­de An­zahl von Spa­rern, sie lau­ten: ETF. In die Fonds, die hin­ter der Ab­kür­zung ste­cken, ha­ben An­le­ger welt­weit mitt­ler­wei­le 4,2 Bil­lio­nen Dol­lar in­ves­tiert, das ist mehr als dop­pelt so viel wie noch vor fünf Jah­ren. Selbst die Stif­tung Wa­ren­test emp­fiehlt ETF in der ak­tu­el­len Nied­rig­zins­pha­se als idea­le Mög­lich­keit für Nor­mal­bür­ger, ohne gro­ße Vor­bil­dung in Ak­ti­en zu in­ves­tie­ren.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 52/2017.