»Zehn Jahre hätten gereicht«

SPIEGEL-Gespräch Der Architekt Christoph Ingenhoven über zwanzig Jahre Stuttgart 21 und den Stuttgarter an sich, über das Bauen in Singapur und den drohenden Imageverlust Deutschlands

Der Düs­sel­dor­fer In­gen­ho­ven, 57, ist der letz­te der Stutt­gart-21-Ak­teu­re, die von An­fang an da­bei wa­ren. Er wur­de das Ge­sicht die­ser – sehr um­strit­te­nen – In­fra­struk­tur­maß­nah­me. 1997 ge­wann er den Wett­be­werb für den neu­en Stutt­gar­ter Haupt­bahn­hof. Da­mals galt er so­fort als die Hoff­nung der deut­schen Ar­chi­tek­ten­sze­ne. Mitt­ler­wei­le hat er, von Syd­ney bis Frei­burg, vie­le Bau­ten rea­li­siert und wur­de oft aus­ge­zeich­net; der Stutt­gar­ter Bahn­hof, der vom ober­ir­di­schen Kopf- zum un­ter­ir­di­schen Durch­gangs­bahn­hof um­ge­stal­tet wird, ist im­mer noch nicht voll­endet. Das Büro In­gen­ho­ven be­schäf­tigt mehr als hun­dert Mit­ar­bei­ter.

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