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Re­li­gi­on

„Das ist unerträglich“

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn, 37, hält den Antisemitismus auch für ein Ergebnis der Flüchtlingskrise.

SPIEGEL: Herr Spahn, am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de gab es in Ber­lin De­mons­tra­tio­nen, auf de­nen is­rae­li­sche Fah­nen ver­brannt und an­ti­se­mi­ti­sche Pa­ro­len ge­ru­fen wur­den. Wie soll­te die Po­li­tik dar­auf re­agie­ren?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 51/2017.