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In Süd­ko­rea le­ben gut 30 000 nord­ko­rea­ni­sche Flücht­lin­ge. In den Köp­fen der Süd­ko­rea­ner sind sie die ar­men Fa­brik­ar­bei­ter aus dem Nor­den, auf­ge­wach­sen mit Hun­ger statt Bil­dung. Doch vie­le der einst Ge­flo­he­nen ent­spre­chen nicht mehr die­sem Bild. Sie pas­sen sich schnell an, trin­ken Ca­ra­mel Mac­chia­to, er­zäh­len in Web-Vi­de­os und TV-Shows von ih­rer Hei­mat – und ver­die­nen da­mit so­gar Geld. Ist das ge­lun­ge­ne In­te­gra­ti­on? Wie schnell kommt die jun­ge Ge­ne­ra­ti­on in der neu­en Welt an? Und wel­chen Preis zahlt sie da­für?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 51/2017.