Alles ins Feuer

G-20-Gipfel Warum konnten Randalierer so lange im Hamburger Schanzenviertel wüten, warum griff die Polizei nicht ein? Rekonstruktion einer Chaosnacht.

Gip­fel­geg­ner am Ein­gang zum Schul­ter­blatt am 7. Juli: Un­ter dem Ju­bel der Zu­schau­er

Auf den ers­ten Blick er­in­nert fast nichts mehr an jene ir­ren Stun­den, als im Ham­bur­ger Schan­zen­vier­tel al­les au­ßer Kon­trol­le ge­riet. Die Ruß­fle­cken von den bren­nen­den Bar­ri­ka­den auf der Stra­ße sind ver­blasst, die her­aus­ge­ris­se­nen Stra­ßen­schil­der ste­hen wie­der, und vor der Ro­ten Flo­ra, dem links­au­to­no­men Wahr­zei­chen des Vier­tels, ha­ben Ar­bei­ter längst die Pflas­ter­stei­ne er­setzt, die auf die Po­li­zis­ten nie­der­ge­pras­selt wa­ren.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 50/2017.