»Ich stehe nicht für Harmonie«

SPIEGEL-Gespräch Werber André Kemper, 53, einer der letzten Exzentriker der Branche, über den Super Bowl, geniale Fernsehspots und eine Ohrfeige beim Wiener Opernball

Krea­ti­ver Kem­per: »Die wich­tigs­te Kam­pa­gne, an der man ar­bei­tet, ist man selbst«

SPIEGEL: Herr Kem­per, ist es eine Last, An­dré Kem­per zu sein?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2017.