>

Ana­ly­se

Falsch­in­for­ma­ti­ons­krieg

Die US-Rechten arbeiten mit neuen Mitteln daran, die etablierten Medien zu diskreditieren.

von Christoph Scheuermann

Er lässt sich gern als In­ves­ti­ga­ti­vjour­na­list fei­ern, aber in Wahr­heit ist Ja­mes O'Kee­fe das Pa­ra­de­bei­spiel ei­nes rech­ten Ak­ti­vis­ten in der Ära Do­nald Trump. O'Kee­fe lei­tet das „Pro­ject Ve­ri­tas“, eine vor­der­grün­dig ge­mein­nüt­zi­ge Or­ga­ni­sa­ti­on, die dar­an ar­bei­tet, ihre po­li­ti­schen Geg­ner zu dis­kre­di­tie­ren. Dazu zäh­len ver­mehrt auch Jour­na­lis­ten. In die­ser Wo­che ist der Krieg ge­gen die eta­blier­ten Me­di­en noch eine Spur dre­cki­ger ge­wor­den.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2017.