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On­line­kri­mi­na­li­tät

Angriffe zum Mieten

Vor einem Jahr fielen mehr als eine Million Telekom-Router aus. Verantwortlich war ein Brite, der angeblich Geld für seine bevorstehende Hochzeit brauchte.

Es war der ers­te Ad­vents­sonn­tag im ver­gan­ge­nen Jahr, als bei rund 1,25 Mil­lio­nen Te­le­kom-Kun­den plötz­lich nichts mehr ging – kein Te­le­fon, kein In­ter­net und in den vie­len Haus­hal­ten, die ihre TV-Pro­gram­me und Vi­deo­diens­te strea­men, auch kein Fern­se­hen. Ab­ge­hängt fühl­ten sich nicht nur Pri­vat­haus­hal­te, son­dern auch Un­ter­neh­men, Be­hör­den und Ver­sor­ger. Es war ei­ner der größ­ten Netz­aus­fäl­le bis­her, ein Vier­tel­jahr­hun­dert nach Er­fin­dung des World Wide Web.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2017.