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Ma­na­ger

Umbau eines Tankers

Aus Angst vor angelsächsischen Investoren will Konzernchef Joe Kaeser Siemens in kleine, agile Einheiten aufspalten. Das Projekt ist riskant – und stößt auf den lautstarken Widerstand der Arbeitnehmer.

Vor­stands­chef Ka­e­ser in der Münch­ner Kon­zern­zen­tra­le: Vor­aus­ei­len­der Ge­hor­sam

Der ge­bür­ti­ge Nie­der­bay­er Joe Ka­e­ser, 60, er­klärt Ge­sprächs­part­nern sei­ne Stra­te­gie gern mit­hil­fe von An­gli­zis­men. Be­vor er 2006 zum Sie­mens-Fi­nanz­vor­stand und sie­ben Jah­re spä­ter zum Kon­zern­chef auf­stieg, hat­te er län­ge­re Zeit in den USA ge­lebt – und von dort man­che Ma­na­ger­weis­heit mit­ge­bracht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2017.