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Straf­jus­tiz

„Hoffentlich geht das gut!“

Sieben Jahre nach der Duisburger Love-Parade mit 21 Toten stehen nun erstmals Beschuldigte vor Gericht. Ein neues Gutachten belegt: Die Tragödie war absehbar.

Ge­denk­ta­fel am Un­glücks­ort: „Es woll­te ja auch kei­ner un­ter­schrei­ben“

Im Mai 2010 ver­sen­de­te Anja Geer eine E-Mail mit dem Satz: „Die­se Lö­sung fin­de ich doch char­mant.“ Eine For­mu­lie­rung, die für die Be­trof­fe­nen im Rück­blick wie Hohn klin­gen dürf­te. Sie wird in den kom­men­den Mo­na­ten im Düs­sel­dor­fer Con­gress Cen­ter zur Spra­che kom­men, im Straf­ver­fah­ren we­gen der Ka­ta­stro­phe bei der Love-Pa­ra­de am 24. Juli 2010. Der Pro­zess be­ginnt kom­men­de Wo­che.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2017.