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In­dus­trie­spio­na­ge

Ramponiert auf der Rüttelstrecke

Ein Ehepaar lieh dem Autovermieter Sixt einen Tesla. Der Wagen kam beschädigt zurück – offenbar nach Extremtests des Daimler-Konzerns.

Un­ter­neh­mer van Rins­um, Kind­lein: „Was sind das für Leu­te, die un­ser Auto so zu­rich­ten?“

Der An­ruf kam, als Mo­ni­ka Kind­lein und Man­fred van Rins­um im Juni auf Si­zi­li­en Ur­laub mach­ten – und er mach­te die Fe­ri­en noch ein we­nig schö­ner. In der Hei­mat im baye­ri­schen Oet­tin­gen hat das Paar drei Elek­tro­au­tos des US-Her­stel­lers Tes­la, die es ver­leiht. Nun war der Au­to­ver­mie­ter Sixt am Ap­pa­rat und woll­te den teu­ers­ten der drei Wa­gen im Auf­trag ei­nes Kun­den sie­ben Wo­chen am Stück mie­ten. Ein gu­tes Ge­schäft für die bei­den. „Wir ha­ben uns ge­freut“, sagt van Rins­um, „auch weil wir dach­ten, dar­aus könn­te mehr ent­ste­hen.“

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2017.