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In­ter­se­xu­el­le Per­son Van­ja in Leip­zig 2016: Ein fein or­ches­trier­tes Zu­sam­men­spiel

Jus­tiz

Nicht nur ein „X“

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum dritten Geschlecht hat Folgen in juristischer, behördlicher und medizinischer Hinsicht – vor allem aber im gesellschaftlichen Umgang.

Das Recht schafft Rea­li­tät, und das Recht spie­gelt Rea­li­tät, das ist der am­bi­va­len­te Dop­pel­cha­rak­ter die­ser ge­sell­schaft­li­chen In­sti­tu­ti­on. Ge­rich­te wie­der­um schaf­fen Klar­heit oder re­geln Un­klar­heit, das hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ge­ra­de im Fall der In­ter­se­xua­li­tät ge­zeigt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 46/2017.