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Zar Amir Ebra­hi­mi war ein Sei­fen­o­per­star im ira­ni­schen Staats­fern­se­hen. Doch dann taucht ein Sex­vi­deo auf, das an­geb­lich Ebra­hi­mi und ih­ren Freund zeigt. Die Kar­rie­re ist vor­bei, Ebra­hi­mi flieht nach Eu­ro­pa – und fin­det wie so vie­le ira­ni­sche Künst­ler ein Ven­til im Ani­ma­ti­ons­film. In „Te­he­ran Tabu“ knüpft sie an Fil­me wie „Per­se­po­lis“ oder „The Green Wave“ an und zeigt die Schi­zo­phre­nie ih­res Lan­des, in dem nichts wich­ti­ger zu sein scheint als Jung­fräu­lich­keit und re­li­giö­se Mo­ral – und in dem zu­gleich Pro­sti­tu­ti­on und Par­tys mit Dro­gen und Sex all­ge­gen­wär­tig sind:

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 46/2017.