Feldman spricht deutsch

Autoren In dieser Sprache ist kein Wort unschuldig: Die gebürtige Amerikanerin Deborah Feldman erkundet mit dem Roman „Überbitten“ die Hohlräume und Falltüren ihrer neuen Heimat.

Schrift­stel­le­rin Feld­man: „Die per­fek­te Ver­steck­me­tho­de“

Die Au­to­rin sitzt auf der Ter­ras­se von Schloss El­mau, vor sich das Wet­terst­ein­ge­bir­ge und da­vor die Res­te ei­nes Früh­stück­some­letts. Sie übt Vor­sil­ben: „Vorfüh­ren, vollfüh­ren, entfüh­ren, ver­füh­ren – das ist so wun­der­bar im Deut­schen“, sagt sie. Eine win­zi­ge Ver­än­de­rung, und die Be­deu­tung kippt. De­bo­rah Feld­man liebt Ka­lei­do­sko­pe.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 44/2017.