»Ausgebrannt«

Fußball Der Psychiater Karl-Jürgen Bär über den Umgang mit Erkrankungen und die Frage, was sich acht Jahre nach dem Suizid des Torhüters Robert Enke geändert hat

The­ra­peut Bär: »Nicht sel­ten sind die Ath­le­ten ab­hän­gig von Al­ko­hol und Me­di­ka­men­ten«

Bär, 50, ist kom­mis­sa­ri­scher Di­rek­tor der Kli­nik für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie an der Uni­ver­si­tät Jena. Seit fünf Jah­ren bie­tet er eine Sprech­stun­de für Sport­ler an.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 44/2017.