Frondienst unter Palmen

Eritrea Aus kaum einem Land werden in Deutschland mehr Flüchtlinge anerkannt. Doch ist die Unterdrückung der Bevölkerung wirklich so schlimm? Ein Besuch.

Pas­sant vor der ehe­ma­li­gen Ban­ca d'I­ta­lia in Mas­sa­wa: Ein Land, von al­ten Män­nern re­giert

Die Frau schaut lä­chelnd aus dem Fens­ter. An­flug auf As­ma­ra, die Haupt­stadt Eri­tre­as, ein wei­ter Tal­kes­sel, rings­um grü­ne Ber­ge – end­lich wie­der da­heim! Sie ist aus Frank­furt via Du­bai ein­ge­flo­gen. Eine Eri­tree­rin in mitt­le­ren Jah­ren, die in Deutsch­land po­li­ti­sches Asyl er­hal­ten hat. Eine Ge­flo­he­ne, die frei­wil­lig heim­kehrt. Die Frau will an­onym blei­ben, denn ei­gent­lich droht ihr hier we­gen il­le­ga­ler Aus­rei­se eine Ge­fäng­nis­stra­fe.

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