Wie fühlt es sich für eine Fa­mi­lie an, aus ih­rem neu­en Zu­hau­se ge­ris­sen zu wer­den? Was be­deu­tet das für eine Mut­ter und ei­nen Va­ter, die ih­ren Kin­dern eine Zu­kunft ohne Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­gren­zung schen­ken woll­ten? Wie kommt ein jun­ges Mäd­chen da­mit zu­recht, ihre neu­en bes­ten Freun­de zu ver­lie­ren? Wie ein Teen­ager, der sich von sei­ner ers­ten gro­ßen Lie­be ver­ab­schie­den muss? Wir ha­ben die al­ba­ni­sche Roma-Fa­mi­lie Ja­cel­la­ri mehr als ein Jahr lang be­glei­tet. Am Ende wur­de dies eine Ge­schich­te über er­zwun­ge­nes War­ten, über ent­täusch­te Hoff­nun­gen und über die Un­wäg­bar­kei­ten der deut­schen Ab­schie­be­po­li­tik.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 43/2017.