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ZEIT­REISE – DER SPIEGEL VOR 50 JAHREN

Ju­gend­li­che in Ham­burg, 1967

Ju­gend­kul­tur

Youthquake?

Hippies in San Francisco, Gammler in München, Kommunarden in Berlin: Die Jugend und ihr geradezu unverschämtes Selbstbewusstsein verschreckten die Erwachsenen – und faszinierten sie zugleich. Doch das Gros der Jugendlichen war in Wahrheit zutiefst angepasst: Wie revolutionär waren die 67er wirklich?

Das Schau­spiel war ver­wir­rend: Die Ju­gend war zu­gleich nar­ziss­tisch in sich selbst ver­sun­ken und „ak­ti­vis­tisch ex­plo­die­rend“, sie war kon­sum- und Mao-be­geis­tert, sie tanz­ten zum „Psy­che­de­lic Sound“ und lausch­ten den Lie­der­ma­chern. Chel­sea-Girls, Rudi Dutsch­ke und Twig­gy. „Scho­ckiert und fas­zi­niert zu­gleich“, starr­te „die äl­te­re Welt auf das welt­wei­te Hap­pe­ning Ju­gend“, be­rich­tet der SPIEGEL.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2017.