>

Preis­trä­ger

„Ich ging früh zu Bett“

Der Physiker Kip Thorne war nicht überrascht von dem Anruf aus Stockholm. Aber überwältigt dann doch.

Gra­vi­ta­ti­ons­phy­si­ker Thor­ne

Als Thor­ne 8 Jah­re alt war, nahm ihn sei­ne Mut­ter mit zu ei­nem Vor­trag über das Son­nen­sys­tem. „Ich ver­lieb­te mich“, sagt er: ins Uni­ver­sum. Mit 14 hör­te er dann, dass man am Ca­li­for­nia In­sti­tu­te of Tech­no­lo­gy auch gute No­ten be­kom­me, wenn man eine fal­sche Lö­sung prä­sen­tie­re – Haupt­sa­che, man ar­gu­men­tie­re krea­tiv und über­zeu­gend. Bis heu­te ge­hört Thor­ne, 77, eben­so wie Bar­ry Ba­rish, der zwei­te der so­eben er­nann­ten drei Phy­sik­no­bel­preis­trä­ger, der Eli­te­uni­ver­si­tät an.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2017.