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Li­te­ra­tur I

Als der Hass nach Deutschland kam

Daniel Kehlmanns fantastischer Roman „Tyll“ über den Dreißigjährigen Krieg, die Epoche, in der religiöser Fundamentalismus Europa entzweiriss.
Von Volker Weidermann

Au­tor Kehl­mann in New York

Vom 11. bis 15. Ok­to­ber fin­det die Frank­fur­ter Buch­mes­se statt, Gast­land ist Frank­reich. Der fran­zö­si­sche Staats­prä­si­dent Em­ma­nu­el Ma­cron er­öff­net die Mes­se am 10. Ok­to­ber, ge­mein­sam mit Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel. Ne­ben Mi­chel Hou­el­l­e­becq, li­te­ra­ri­scher In­be­griff des­sen, was man auch auf Deutsch En­fant ter­ri­b­le nennt, sind mehr als 180 auf Fran­zö­sisch schrei­ben­de Schrift­stel­ler an­ge­kün­digt. Auf­tre­ten wer­den zu­dem Au­to­ren wie Sal­man Rush­die oder die Ka­na­die­rin Mar­ga­ret At­wood. Sie er­hält am nächs­ten Sonn­tag den Frie­dens­preis des Deut­schen Buch­han­dels.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2017.