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USA

Sinnlos, ausweglos

58 Tote, über 500 Verletzte, in nur zehn Minuten. Nach dem Blutbad von Las Vegas streitet Amerika mal wieder über die Waffengesetze. Doch der Präsident will nicht diskutieren.

Cow­boy­stie­fel vor dem Kon­zert­ge­län­de in Las Ve­gas: Mehr Tote durch Schuss­waf­fen als Ge­fal­le­ne in Ame­ri­kas Krie­gen

Las Ve­gas ist zu je­der Zeit ein zu­tiefst ame­ri­ka­ni­scher und selt­sa­mer Ort, aber nie war er de­pri­mie­ren­der als in die­sen Ta­gen. Drin­nen, in den fens­ter­lo­sen Ka­ta­kom­ben der Ka­si­nos, ver­su­chen sich die Zo­cker, Tou­ris­ten, Ta­gungs­teil­neh­mer an busi­ness as usu­al. Drau­ßen herrscht lär­men­de Stil­le. Der be­rühm­te „Strip“, die Ver­gnü­gungs­mei­le, ist zur Hälf­te ge­sperrt. Kein Auto fährt, nur die Li­mou­si­nen­ka­ra­wa­ne von Prä­si­dent Do­nald Trump rollt am Mitt­woch durch ein Spa­lier aus Blau­lich­tern.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2017.