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Nie­der­sach­sen

„Es gibt kein Limit nach unten“

Die Landtagskandidatin Doris Schröder-Köpf erklärt die Krise der SPD und verteidigt den neuen Job ihres Noch-Ehemanns Gerhard Schröder.

Ab­ge­ord­ne­te Schrö­der-Köpf: „Si­cher ist nur der ei­ge­ne Tod“

Schrö­der-Köpf, 54, hat ein Glas Erd­beer­mar­me­la­de zum In­ter­view mit­ge­bracht, es trägt ihr Kon­ter­fei. Ein Mit­ar­bei­ter drückt der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten noch schnell neue Bro­schü­ren in die Hand: Schrö­der-Köpf be­fin­det sich mit­ten im Wahl­kampf. In den Ra­dio­nach­rich­ten ist an die­sem Tag zu hö­ren, dass Ger­hard Schrö­der, der Alt­kanz­ler und ihr Noch-Ehe­mann, Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der des rus­si­schen Ölkon­zerns Ros­neft ge­wor­den ist. Sei­ne neue Le­bens­ge­fähr­tin sei ei­ner der Grün­de für die Tren­nung des Ehe­paars ge­we­sen, schrieb Schrö­der-Köpf kürz­lich auf Face­book. Aber das ist pri­vat. Und über Pri­va­tes möch­te sie heu­te nicht re­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2017.