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SPD

Von wegen weg

Martin Schulz gilt nach seiner heftigen Niederlage bei der Bundestagswahl vielen als Parteivorsitzender auf Abruf. Aber stimmt das überhaupt?

So­zi­al­de­mo­krat Schulz: Wun­der­sa­me Ge­setz­mä­ßig­keit

Die ers­ten Ok­to­ber­ta­ge nutz­te Mar­tin Schulz, um ein biss­chen zur Ruhe zu kom­men. Der SPD-Chef war zum ers­ten Mal seit Wo­chen wie­der län­ger da­heim in Wür­se­len bei sei­ner Fa­mi­lie. Kein Han­dy, kei­ne Zei­tun­gen. Schulz traf Freun­de, sprach in­ten­siv mit sei­ner Frau und den Ge­schwis­tern. Doch schon nach we­ni­gen Ta­gen war der ge­schei­ter­te Kanz­ler­kan­di­dat der So­zi­al­de­mo­kra­ten wie­der da, als wäre nichts ge­we­sen. Am Mitt­woch­abend star­te­te Schulz in den nächs­ten Wahl­kampf: Nie­der­sach­sen. Es gehe dar­um, „mit ge­ra­dem Rück­grat Wah­len zu ge­win­nen“, rief er bei ei­ner SPD-Ver­an­stal­tung in Cux­ha­ven.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2017.