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Ber­lin

Eine sehr deutsche Angelegenheit

Der Mann, der an der Spitze der wieder eröffnenden Staatsoper steht: Der Dirigent Daniel Barenboim ist Exponent einer gewandelten, weltläufigeren Hauptstadt.

Ge­ne­ral­mu­sik­di­rek­tor Ba­ren­boim

Es wäre eine an­de­re Ge­schich­te ge­we­sen, noch vor ei­ner Wo­che, weil es ein an­de­res Land war. So aber, nach dem Tri­umph der AfD, wird aus ei­nem Por­trät von Da­ni­el Ba­ren­boim, Di­ri­gent, In­ten­dant, Pia­nist, Ak­ti­vist, Aka­de­mist, Ber­li­ner, Jude, Mensch, ein Text dar­über, was die­ses neue Deutsch­land ist, das sich 1990 wie­der­ver­ei­nigt hat und das 2017 in eine an­de­re Epo­che ein­tritt, wäh­rend die bis­he­ri­ge sich nun be­trach­ten lässt fast wie ab­ge­schlos­sen in ih­rer Schön­heit und in ih­rem Schei­tern.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 40/2017.