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Un­ter­hal­tung

Über Siebenbürgen musst du gehn

Eine Stiftung des Sängers Peter Maffay will ein rumänisches Dorf vor dem Verfall retten. Das Verhältnis zu vielen Einheimischen ist geprägt von Unfrieden und Enttäuschung.

Wohl­tä­ter Maf­fay vor der Kir­chen­burg in Ra­deln: „Ana­to­mi­sches Hal­le­lu­ja“

Als Pe­ter Maf­fay erst­mals nach 35 Jah­ren wie­der Ru­mä­ni­en be­such­te, fuhr er mit dem Mo­tor­rad die Kar­pa­ten hin­auf, blick­te von 2000 Me­ter Höhe ins Tal, at­me­te Berg­luft, ließ die Stil­le auf sich wir­ken – und wein­te. Er schä­me sich sei­ner Trä­nen nicht, er­zähl­te Maf­fay spä­ter in „Bild am Sonn­tag“. Sie sei­en ein „ana­to­mi­sches Hal­le­lu­ja“.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 40/2017.