»Mehr als Bettelsuppen-Rhetorik«

SPIEGEL-Gespräch Der Frankfurter Historiker und ehemalige Maoist Gerd Koenen, 72, über Fundamentalopposition früher und heute, über die radikale Linke und den Sozialdemokraten Martin Schulz

Be­su­che­rin des Mao-Pla­ket­ten-Mu­se­ums in Wei­hai: »Die Ur­angst, dass die Ge­sell­schaft aus­ein­an­der­fliegt«

SPIEGEL: Herr Koe­nen, als jun­ger Mann wa­ren Sie Kom­mu­nist, ein ziem­lich ex­tre­mer. In Ih­rem Buch zi­tie­ren Sie nun Her­ta Mül­ler: »Ges­tern wäre ich mir lie­ber nicht be­geg­net.« Ist Ihr über tau­send Sei­ten di­ckes Kom­mu­nis­mus­buch auch eine Spu­ren­su­che in ei­ge­ner Sa­che, eine Su­che nach Geis­tes­ver­wand­ten in der Welt­ge­schich­te(*)?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 38/2017.