Spitze

Fußball RB Leipzig war wegen seines Eigentümers Red Bull verhasst. Nun sehen viele in dem Verein eine Hoffnung gegen die Langeweile in der Bundesliga. Doch hat der Klub wirklich die Kraft, ganz oben mithalten zu können?

Leip­zi­ger Ab­wehr­spie­ler am ver­gan­ge­nen Mitt­woch im Spiel ge­gen Mo­na­co: »Hät­te nicht ge­dacht, dass es so schnell geht«

Kurz be­vor Ra­sen­Ball­sport Leip­zig die eu­ro­päi­sche Büh­ne be­tritt, be­sinnt sich der Klub auf sei­ne Tra­di­ti­on. Es ist Mitt­woch­abend, 25 Mi­nu­ten vor An­pfiff des ers­ten Spiels in der Cham­pi­ons Le­ague. Der Sta­di­on­spre­cher zap­pelt im ro­ten Sak­ko an der Sei­ten­li­nie ent­lang und brüllt 15 »RBL-Le­gen­den« her­bei.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 38/2017.