Zwei Leben in Ruinen

Syrien Die Befreiung von Rakka, der einstigen Hochburg des IS, steht unmittelbar bevor. Erste Einwohner kehren zurück, Angehörige von IS-Kämpfern werden in Lagern festgehalten, darunter auch eine Deutsche.
Von Christoph Reuter

Rakka nach einem US-Luftangriff: Es riecht nach Leichen in der Stadt Alice Martins / Der Spiegel

So viel Sehn­sucht nach ei­ner ei­gent­lich un­spek­ta­ku­lä­ren Stadt: Übe­r­all in den son­nen­durch­glüh­ten Dör­fern und Städ­ten Nord­ost­sy­ri­ens, in den Flücht­lings­la­gern und hal­ben Rui­nen, in de­nen Flücht­lin­ge aus Rak­ka seit Mo­na­ten, teil­wei­se seit Jah­ren hau­sen, fie­bern sie ih­rer Rück­kehr ent­ge­gen. Schwär­men von den Aben­den in den »Ca­si­no« ge­nann­ten Knei­pen am Eu­phrat­ufer. Spre­chen von ih­ren Häu­sern und Gär­ten, als hät­ten sie im Gar­ten Eden ge­wohnt.

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