Die Unerbitt­liche

AfD Alice Weidel ist lesbisch und zieht zwei Kinder mit einer Partnerin aus Sri Lanka groß. Wie kommt so eine Frau an die Spitze einer rechtspopulistischen Partei?
Von Melanie Amann

AfD-Kan­di­da­tin Wei­del: »Wir sind prak­tisch plei­te«

Alice Wei­del steht im Foy­er des Köl­ner Ma­ri­tim-Ho­tels, Ende April, der zwei­te Tag des AfD-Bun­des­par­tei­tags. Tags zu­vor wur­de Par­tei­che­fin Frau­ke Pe­try auf of­fe­ner Büh­ne ge­de­mü­tigt, nun müs­sen die De­le­gier­ten ent­schei­den, wer die Par­tei an ih­rer Stel­le in die Bun­des­tags­wahl füh­ren soll.

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